Der Mensch steht niemals still. Veränderungen gehören zu seinem Leben. Vieles ändert sich automatisch, ohne das er es merkt, anderes wiederum bedarf Geduld und Willen.
Das Fehlen beider Eigenschaften hat den Effekt einer Null. Man kann die Null von seinen Schwächen abziehen oder zu seinen Stärken zuzählen, ohne das sich was ändert. Das Ergebnis bleibt stets das Selbe.
Eigentümliche Gleichung. Aber der Ansatz gefällt mir. Es gibt viele menschen, die sich nie ändern und auch nie das Bedürfnis haen, sich zu ändern. Die Frage ist auch, ab wann man sich ändern soll. meist geschieht es sporadisch, mit manchmal mehr, manchmal weniger Nachhaltigkeit , nach einem schweren Schicksalsschlag.
auha.. das hört sich so schrill und schräg an – so herrlich zitiert, dass ich zweifel daran habe, ob du wirklich verstanden hast, was du da oben schreibst..
Könntest du mir bitte sagen, was ich zitiert habe? Ich bin nämlich, un erlich zu sein, ziemilich ratlos. Normalerweise kennzeichne ich Zitate in dem ich sie kursiv einfüge und den Autor bzw. Verfasser nenne.
Da jeder Beitrag von mir, in irgend einer Weise meine Gedanken wiederspiegelt, bin ich davon überzeugt, es verstanden zu haben.
Wenn das deine ureigensten gedanken sind, dann sei bitte so lieb und fasse sie nochmals in andere worte. denn so, wie es da steht, verstehe ich es folgendermassen:
es ist eigentlich egal, ob der mensch sich ändert.. er bleibt immer das gleiche… und das ist schrill.
karin
[...]Vieles ändert sich automatisch, ohne das er es merkt, anderes wiederum bedarf Geduld und Willen.
Das Fehlen beider Eigenschaften [Geduld und Willen] hat den Effekt einer Null.[...]