Lebensphasen verstreichen ohne dass man sein unmittelbares Umfeld wahrnimmt. Selbst die wenigen Personen, die man aus diesem kennt, sind nur oberflächliche Bekanntschaften, mit denen man in Sekundenschnelle die alltäglichen Erlebnisse austauscht.
Hierbei gibt es nur wenige Ausnahmen, Freundschaften, welche länger halten und tiefgründiger sind.
Man lässt viele Gelegenheiten verstreichen, bis man dieses Umfeld ein wenig näher kennen lernt und irgendwann ist jegliche Chance vertan.
Viele Menschen haben etwas zu bieten, was man vielleicht bei keinem anderen findet.
Man lebt nebeneinander, doch kennt einander nicht.
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Verfasst vom Gastautor Pablo
Quelle Bild: http://sting1.deviantart.com/art/Walking-40324801
Auszug aus “ Was ist das für eine Welt…“
Was ist das für eine Welt, in der wir an unserem PC über das Internet mit Menschen aus allen möglichen Ländern der Welt „chatten“ aber von unserem Nachbarn vom Haus nebenan kaum etwas wissen?
Ja, lässt sich auch miteinbeziehen. Der Grundgedanke ist leider bei dem Beitrag etwas verloren gegangen.
Bei diesen Oberflächlichen Bekanntschaften geht es auch um Sympathie die man empfindet, der man aber manchmal nicht folgt.
Oder kennst du niemanden zu dem du gerne mehr Kontakt hättest als das allwöchentliche grüßen?
Danke für den „Denkanreiz“, vllt lässt sich daraus ein zweiter Teil stricken.