Zeitgenosse: „Wo findest du Glück?“
Leonidas: „Glück finde ich nur auf dem Pfad des Ruhmes und dem der Ehre, indem ich als freier Mann und aus freiem Willen heraus für Ideale kämpfe. Selbst über den Tod hinaus kann ich Zeichen setzen, da ich nie für mich sondern mit und für die Gemeinschaft in die Schlacht ziehe “
Zeitgenosse: „Es ist nicht möglich jeden Heldentod nachzuvollziehen und somit ist die Ehre und das daraus resultierende Glück, das du dir erhoffst, relativ.“
Leonidas: „Das Problem ist, dass viele nicht in der Lage sind, sich in eine andere Gemeinschaft hineinzuversetzen. Jeder glaubt, dass der ihm anerzogene Blickwinkel in der Lage ist, das gesamte Geschehen zu überschauen und jeden einzelnen Mechanismus zu verstehen. Somit ist es möglich, dass ich mein Glück im Heldentod finde, da du schließlich nach meinem Glück fragst und keine allgemeingültige Definition suchst.“
Hmm… wie schade dass das so wenige menschen heutzutage verstehen, wenn überhaupt, und dass man beinahe überall auf eine Mauer der intoleranz stößt, wenn man versucht, ein situation nachzuvollziehen und andere dazu zu bringen, dies auch zu tun …
Lang leben die Helden!