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Archive for Dezember 2007

(Diese Liste ist natürlich noch um einiges erweiterbar. Ich finde jedoch das diese Beispiele vollkommen ausreichen)

Was ist das für eine Welt, in der wir an unserem PC über das Internet mit Menschen aus allen möglichen Ländern der Welt „chatten“ aber von unserem Nachbarn vom Haus nebenan kaum etwas wissen?`

Was ist das für eine Welt, in der auf dem Pausenhof Schutzgelderpressungen älterer Schüler stattfinden?

Was ist das für eine Welt, in der Urlaubsgäste Schadensersatz einklagen, weil sie während ihres Hotelaufenthaltes neben einem spastisch-gelähmten Rollstuhlfahrer frühstücken mussten?

Was ist das für eine Welt, in der dieser Klage auch noch Recht gegeben wurde?

Was ist das für eine Welt, in der sich die zivilisierten Menschen um ihren Wohlstand sorgen, während zu Hause sämtliche Annehmlichkeiten der Zivilisation zur Verfügung stehen?

Was ist das für eine Welt, in der mehr Geld ausgegeben wird um Gewicht loszuwerden, als nötig wäre um ganze Völker des armen Teils vor dem Hungertod zu bewahren?

Was ist das für eine Welt, in der das Vieh der Reichen das Brot der Armen frisst?

Was ist das für eine Welt, in der die Apparate und Reparaturmedizin dafür sorgt, dass immer mehr Menschen im Alter kränker und degenerierter werden.

Was ist das für eine Welt, in der sich die Natur rechtfertigen muss, ihrer Gesetzte wegen?

Was ist das für eine Welt, in der der Mensch die Natur imitieren und überlisten will?

Das ist eine Welt die wir, die Menschen so haben wollen. Diese haben wir uns ganz alleine so gemacht wie sie heute ist. Seien es nun falsche Parolen, Dogmen oder die Maxime des jeweils eigenen, die wir uns jedoch selbst auferlegen. Das alles ist nur die Reflektion unserer selbst…

Ich will mich jetzt nicht zu sehr hier hineinsteigern, eines sei aber gewiss: Bald gibt es mehr davon.

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Was ist Glück ? Was verbindet man mit Glück ? Wie Versucht man Glück über die fortschreitenden Jahrhunderte zu erklären ?

Fragen über Fragen die es in nächster Zeit zu klären gibt.

Vorwort:

Die Möglichkeit das sich manche Textpassagen mit denen in Pablos Beiträgen überschneiden ist vorhanden, da in so mancher Thematik nur ein Interpretationsweg einem zur Verfügung steht . Es kann aber auch sein das man vor einem geschlossenen Tor steht, welches es (eigenständig) zu öffnen gilt.

Ich möchte mit folgenden Beiträgen einige Alternativen bzw. verschiedene Interpretationsarten auflisten. Sei es nun meine Persönliche oder die eines Gelehrten. Insofern man beim Interpretieren diverse Tatsachen betrachtet und diese auch belegen kann, gibt es kein richtig oder falsch. Es gibt nur das subjektive Empfinden eines jeden Einzelnen von uns. Der Interpretationsweg sollte aber auch eine Portion Vernunft und Logik, welche die Sache abrundet, enthalten.

Was man noch zu den gewählten Beispielen sagen sollte.

Diese sind absichtlich kurz gehalten um die Thematik bzw. die Problematik leichter zu Veranschaulichen. So ziemlich jedes der gewählten Beispiele weist beim „ Weiterdenken“ diverse Kontroversen auf, welche man in  diesem Thema fast Überall vorfindet. Da Glück und dessen empfinden nun mal von vielen äußeren (manchmal auch unberechenbaren) Faktoren abhängt und für jeden auch nicht das Gleiche bedeutet.

Hier wären welche, die trotz thematischer Unterschiede aufeinander aufbauen, bzw. sich gegenseitig beeinflussen: Sozialer Stand, Gewöhnung an einen Zustand, Gesundheit, Unfälle usw.

Um die Leserschaft nicht gleich mit einem Textbatzen zu erschlagen, möchte ich den Beitrag in mehrere kleine Teile zerlegen. Welche sinngemäß voneinander getrennt werden. Dies gibt mir die Option mich eine Zeit lang nur mit einem der „Sinnesabschnitte“ zu beschäftigen.

Ich hoffe das dieses Vorwort ein gewisses Interesse in euch geweckt hat. Bis die Tage.

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Wir Leben in einer Zeit, in der Aufklärung ganz weit oben in der Wertehirarchie eines jeden einzelnen stehen sollte. Dabei ist es wichtig, sich die Vorgänge der Welt ständig vor Augen zu halten. Die Naturwissenschaftliche Ebene wird erstmal außenvor gelassen. Ich befasse mich nur mit dem Leben eines Bürgers in einem Staat und dessen stärkster Kraft: der Stimme.

Mit jedem Tag, mit jedem Jahr gewinnt die Stimme eines jeden von uns mehr und mehr an Gewicht und Bedeutung. Das aber auch nur wenn man es will
Somit ist es wichtig den Umgang mit dieser Kraft zu lernen. Der Gebrauch dieser sollte im unserem eigenen Interesse liegen. Wir sind es auf die es ankommt, wir sind es die wählen, mitbestimmen, mitentscheiden können, auch wenn dies nicht immer den Anschein hat, besitzt unsere Stimme nicht nur als Instrument der Wahlen eine große Bedeutung.

Man soll sich nie weismachen lassen das unsere Stimme belanglos wäre, ob man nun wählt, streikt, demonstriert oder sich anders zu wehr setzt. Es ist eine Kraft die uns (allen) nicht leicht zu nehmen ist. Geschichtliche Rückblicke geben einen genauen Aufschluss darüber. Beispiele für diese Kraft wären die Französische Revolution oder auch der passive Streik Gandhis gegen die (damals) übermächtigen Engländer. Es sei gesagt, das diejenigen, die uns die Stimme nehmen wollen, eigene Ziele verfolgen, die (oft) dem eigennutz dienen.
Man muss denken können. Man muss Entscheidungen anderer prüfen können, in der Lage sein zu differenzieren.
Seine Meinungen, Hoffnungen, Überzeugungen muss man für die Zukunft verteidigen können.

Wenn alle Menschen darauf verzichten, ihre eigenen Interessen wahrzunehmen, zu vertreten, zu loben und zu kritisieren, geht der Staat dadurch nicht zugrunde. (Wie es viele behaupten wollen.) Der Mensch jedoch als eigenständiges, fühlendes, denkendes Individuum wird immer ohnmächtiger, während die Herrschenden immer mächtiger werden.

Somit ist unsere Zukunft nach aller Menschlicher Voraussicht nicht loslösbar von der Politik. Diese gilt es jedoch nun zu Verstehen. Auch wenn sich das Konstrukt dieser immer komplizierter wird, stehen uns einige Möglichkeiten offen diese zu verstehen. Die Politik ist keineswegs schwierig und unverständlich, das man sie als Bürger eines Staates nicht verstehen könnte. Man muss nicht die gesamte Politik verstehen um sich im Bilde dieser auf den individuellen Bereich eines einzelnen zu sein. Sprich, man soll sich ein Bild davon machen in wieweit die Politik einen in verschiedenen Lebenslagen beeinflusst (Arbeitsplatzt, Schule usw…) Somit ist die Behauptung der unverständlichschweren Politik nur frei erfunden, um die Menschen daran zu hindern, sich für die eigenen Angelegenheiten zu interessieren.

Eine gewisse politische Bildung ist heutzutage unvermeindlich, um den korrekten und präzisen Umgang mit dieser Kraft zu gewährleisten.

Deutschlands “Kinder” sind unmündiger und unaufgeklärter als jemals zuvor.

Es liegt an jedem Selbst, sich zu entscheiden ob man nun zu einem unmündigen Industriemutanten verkommt oder zu einem mündigen Bürger, der sich der Kraft seiner Stimme bewusst ist, wird.

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Ferien

Mittlerweile kann ich mit einem Ausruf der geballten Freude die Rekreative-Erholungsphase, die sich auch Ferien nennt einleiten.

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Den Schulstress habe ich für ca. 2 Wochen hinter mir gelassen, so das ich mich auf viele andere Dinge des Lebens vorbereiten, die mir ( leider Gottes ) zurzeit wichtiger erscheinen.

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Zum Lazarus (Heinrich Heine)

Laß die heilgen Parabolen,
Laß die frommen Hypothesen –
Suche die verdammten Fragen
Ohne Umschweif uns zu lösen.

Warum schleppt sich blutend, elend,
Unter Kreuzlast der Gerechte,
Während glücklich als ein Sieger
Trabt auf hohem Roß der Schlechte?

Woran liegt die Schuld? Ist etwa
Unser Herr nicht ganz allmächtig?
Oder treibt er selbst den Unfug?
Ach, das wäre niederträchtig.

Also fragen wir beständig,
Bis man uns mit einer Handvoll
Erde endlich stopft die Mäuler –
Aber ist das eine Antwort?

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Die 3 Terrorwochen der letzten Tage sind überstanden. Bleibende Spuren wurden seitens IT hinterlassen, das Gehirnbret nimmt mittlerweile die unmöglichsten Aggregatzustände an. Das Wechseln zwischen diesen geschieht mittlerweile ohne Vorwarnung, komplett automatisch. Das Sublimieren und Rehsublimieren von einer Sekunde auf die andere ist da schon keine Seltenheit.

Die letzten Wochen hab ich so einiges an Zeug gelernt. Einiges wird ich bestimmt nicht mehr brauchen bzw. es wird mir in meinem zukünftigem Leben nicht unbedingt weiterhelfen, so manch andere Theorien von Bruno werd ich mir noch genauer unter die Lupe nehmen

Bruno: „ Denk nicht so weit, du Denkst schon wieder viel zu weit“

Ist ein kleiner Insider^^

Durch diesen Spruch und die Theorie, die diesen beherbergt hat Bruno mir ein kleines Männchen in meinen Kopf gepflanzt, welches immer wenn ich zu weit denke, mir mit einem Vorschlaghammer schmackhaft auf das Gehirnbred schlägt und sagt „ Denk nicht so weit, du Denkst schon wieder viel zu weit“

Was man noch so alles über die letzen Wochen schönes gelernt hat …. hmmm…. Ich weis jetzt was Sodomie ist (Weil Stadt = Sodom).

Ab und zu muss man als Mensch auch mal seinen Ego zurückschrauben können, wenn man das nicht tut könnte man die wundervollsten Menschen verlieren die man kennensgelernt hat.

Das durfte ich nun am eigenen Leib erfahren, bewusst hab ich mich für den in meinen Augen richtigen Weg entschieden und mein Ego auf der Strecke gelassen. Mal schauen was dieser Weg mir nun bringt, wann werde ich wieder vor einer Wegkreuzung stehen die mein Leben bzw. meine Zukunft beeinflussen wird ? Eigentlich stehe ich täglich vor einer solchen Gabelung nur weis ich nie von vornherein ob die Entscheidung die ich getroffen habe bzw. treffen werde, die Richtige ist.

Solche Fragen suchen mich immer zu unmöglichsten Zeiten auf. Zeiten in denen ich das Hirn auf andere Dinge richten müsste…

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Dieser „erste“ Eintrag dient als kleiner Denkanstoß, man sollte keine wirklichen Antworten erwarten, ich fasse mich bewusst sehr kurz und nenne nur wenige Beispiele.

Zu gegebener Zeit und je nach Lust, wird eine Interpretation meinerseits folgen. Nehmt euch jedoch erst die Zeit hierrüber nachzudenken.

Wissen wächst durch eigenes Denken, durch Austausch manchmal benötigt man nur einen kleinen Anstoß der den Stein ins rollen bringt, sonst bräuchte man vielleicht ein Leben lang.

Doch nun genug Vorgeplänkel, ab zum eigentlichen Thema des Beitrags.

Glück

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Glück ist nicht gleich Glück. Es gibt verschiedene Sorten von Glück wie z.B.:

· Das Glück (oder die Freude, Genugtung) das einem ein satter Magen beschert.

· Das Glück (oder den Ehrgeiz) das man verspürt eine Prüfung oder Aufgabe, sei sie selbst- oder fremd gesetzt worden, bewältigt zu haben. Das dadurch weichende Pflichtgefühl oder einfach der verspürte Erfolg. Wie z.B. das Buch fertig gelesen zu haben, durch welches man sich schon Tagelang gequält hat oder das Musikstück das man sich selbst beigebracht hat, trotz zahlloser Fehlschläge.

Schon an diesen zwei aus gelesenen Beispielen kann man erkennen, dass Glück kein alleiniger Faktor ist, jedoch ein sehr wichtiger, den welcher Mensch kann konstant unglück Leben?

Jeder der dies bezüglich nicht auf weitere Beispiele kommt, sollte hier aussteigen und es in geraumer Zeit noch einmal lesen.Die Entfaltung des Geistes geht bei jedem Menschen anders von statten und vor allem auch in einen unterschiedlichen Tempo.

Eine Frage und 2 Antwortmöglichkeiten:

„Welcher Mensch ist glücklicher?“

Der, der sich behauptet hat, sprich Probleme hatte, diese bewältigt hat, weiß woran er ist und woran er sich freuen kann.

Oder

Der, dem alles in den Schoss gelegt wurde, sprich von Beruf Sohn. Schule und Ausbildung waren kein Problem -> Selbstverständlich erhalten, ohne größere Mühen absolviert.

Welches Glück ist das absolute, gibt es ein solches? Welche Glücksform ist die „bessere“? Ist jedes Glücksgefühl gleichwertig oder als Glück zu bezeichnen?

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Verfasst vom Gastautor Pablo

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