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Archive for Juni 2008

Das Video „The Last Knit“ stellt eine bestimmte gesellschaftliche Kernproblematik dar.

Diese betrifft jeden Menschen, besitzt die unterschiedlichsten Formen und ist im Ausmaß von Person zu Person variabel.

In den kommenden Tagen folgt eine eigene Interpetation.

Bis dahin wäre eine Meinung, Idee oder eigene Ausführung in Form eines Kommentars wilkommen.

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Verfasst vom Autor Eugen und Gastautor Pablo.

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Jetzt sitzen wir hier, unser Bier ist bestellt. Du, mit dem Ich sonst nichts unternehme. Du, den Ich nur rufe, wenn ich etwas brauche. Du, den Ich nur sehe, wenn es sonst nichts zu sehen gibt. Du, den Ich zu Meinen eigenen Gunsten einspanne. Dein Wissen, welches Ich fortwährend nutze.

Du gibst Mir die Sicherheit, jemanden zu haben, wenn Ich ihn brauche. Den Ich benötige um mein Selbstwertgefühl zu steigern, weil Ich der bessere von uns bin. Ich binde dich mit Versprechungen an Mich, die Ich nicht halten werde. Mein Gewissen ist rein, wenn Ich dich im Stich lasse. Du hast begriffen das Ich ein Egoist bin, aber du bist naiv und glaubst an das Gute im Menschen. Es ist amüsant zu sehen, wie du deine Zeit an Mir verschwendest und es nicht merkst. Deine Taten sind für Mich eine Selbstverständlichkeit. Dein Dasein hat sich Meinen Gewohnheiten zu fügen.

Diese Worte sind mir fremd, aber dennoch Grundlage meiner Taten

– „Lass uns anstoßen, auf die einzig wahre Freundschaft!“ –

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Verfasst vom Autor Eugen und Gastautor Pablo.

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Er besitzt nichts womit er angreifen könnte, dennoch ist er in der Lage, alles was sich ihm in den Weg stellt, zu töten

Obwohl sein Körper nicht für die Flucht geeignet ist, weiß er, wie man seinen Feinden entkommt.

Ihm fehlt ein Fell, was ihn nicht daran hindert, jede Region auf diesem Planeten zu bevölkern.

Geschärfte Sinne sind ihm fremd, dennoch schafft er es immer wieder, seine eigenen beachtlich zu verbessern.

Natürliche Instinkte braucht der Mensch nicht, um zu überleben.

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Die Zeit, die uns nur begrenzt zur Verfügung steht, reicht nicht aus, sämtliche Fehler zu begehen, um aus ihnen zu lernen. Daher ist es notwendig, aus Fehlern anderer den größtmöglichen Nutzen zu ziehen. Sie warnen uns oft davor diese zu wiederholen.

Fehler anderer bergen ein immenses Lernpotenzial, selbst begangene Fehler sind jedoch lehrreicher. Leider neigen wir Menschen dazu eigene Fehler zu übersehen, da sie oft als Schwäche angesehen werden.

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Verfasst vom Autor Eugen und Gastautor Pablo.

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Mit welchem dieser Autoren kann ich mich identifizieren und warum?

Zur Wahl stehen, Dan Brown ein Shootingstar der amerikanischen Unterhaltungsliteratur oder William Shakespeare, ein Virtuose seiner Sprache, ein Mann der in der Lage ist, neben dem eigentlichen Drama, eine ganze „Kulisse aus Worten“ zu schaffen.

Ich würde mich eher dem Herren aus dem Fünfzehnten- bzw. Sechszehntenjahrhundert anschließen. Irgendwie bin ich zeitlosen Klassikern, wie den Werken von Schiller, Goethe, Eichendorf usw., verfallen, wobei ich den „modernen Klassikern“ nicht abgeneigt gegenüberstehe. Dazu gehören Werke von Max Frisch, Hermann Hesse, Friedrich Dürrenmatt und George Orwell, dessen dystopischen Roman 1984 ich zurzeit lese. Was man jedoch bedenken muss, ist, dass der ein oder andere Roman von Heute, wie beispielsweise „der Vorleser“, sich als ein Klassiker von Morgen entpuppen könnte.

Doch was fasziniert mich so an diesen Werken, warum bevorzuge ich Klassiker?

Es ist die Kernaussage, die diesen Werken einen eigenen Charakter verleiht und sie von den gegenwärtigen Bestsellerromanen abheben lässt. So ziemlich jedes Werk, das heutzutage die Bestsellerstände der Buchläden schmückt, gehört der Kategorie „stupide Trivial- oder Unterhaltungsliteratur“ an. Viele dieser Bücher spiegeln lediglich das zeitliche Literaturverständnis und die modernen Normen der Mode wieder. Da greife ich lieber zum guten alten Klassiker. Diese Bücher sind es schließlich, die uns zum Ändern und Verbessern der gegenwärtigen Situation animieren, vor einer pessimistischen Zukunftsaussicht warnen oder mittels paradoxer Gegebenheiten der Wirklichkeit aussetzen.

Ebenfalls liebe ich Schriftsteller, die die Macht der Sprache, mit der sie des öfteren mal zu spielen neigen, nutzen. So bekommen nicht nur die Protagonisten sondern auch die Sprache bzw. der Stil, mit dem ein Werk verfasst wurde, eine eigene Identität. Während der Gefühlszustand der Charaktere offensichtlich ist, bleibt die Sprache hingegen oftmals ein Geheimnis. Nie kann man sich sicher sein, was der Autor beim geschriebenen Satz gedacht oder gefühlt hat. Das was die Sprache hinterlässt, ist ein mulmiger, undefinierter Gefühlszustandzustand, der unterbewusst in den Kopf des Lesers wandert.
Genau diese Eigenschaften sind es, die ich bei den Bestseller Autoren vermisse. Sprache, die in Form von Sätzen eine Seite nach der anderen füllt und jedem Werk eine individuelle Note gibt.

Hat mich die heutige Multimedia-Welt fest im Griff, so das ich beispielsweise die abendliche Fernsehserie einem spannenden Buch vorziehe? Ziehe ich Ebooks oder Hörbücher, herkömmlichen Büchern vor?

Der bereits oben erwähnte Punkt, ist auch mit ein Grund, warum ich herkömmliche Bücher Hörbüchern vorziehe. Es ist viel schöner selbst in diese Welt einzutauchen, als einen Dritten alles erledigen zu lassen. Beim Lesen geht die Kunst der Worte nicht verloren, so dass ich die Sprache des Autors auf meine eigene Art genießen kann.
Doch der Einzug der Multimedia-Welt ist nicht spurlos an mir vorbeigegangen. Ebooks und diverse Onlinelexika erleichtern ungemein die Recherche, wenn es darum geht, einzelne Zitate oder Gebiete für eine Hausaufgabe zu bestimmen Themen (Rache, Freiheit, Literatur usw.) herauszuarbeiten.
Das abendliche Buch, ziehe ich der Fernsehserie jedoch vor, da es nur wenige Serien gibt, die mich interessieren. Es ist definitiv besser, seine Zeit in ein gutes Buch zu investieren. Beim Fernsehen bleibt die Phantasie oftmals auf der Strecke, da einem schon im Vorfeld Bilder von Landschaften und Städten gezeigt werden. Bestes Beispiel hierfür sind Buchverfilmungen. Es ist einfach unmöglich, die individuelle Phantasie eines jeden Einzelnen visuell darzustellen. So nimmt man ein allgemeintaugliches Bild, welches leider nicht immer zufriedenstellend ist.

Seht ihr im guten, alten Schmöker eine Zukunft oder werden Bücher kommenden Generationen bald gänzlich fremd sein?

Ich schätze, dass der Konsum von Büchern zurückgehen wird. Wobei ich nicht glaube, dass Bücher vollkommen vom Markt verdrängt werden. Das Buch bzw. die neue Literatur wird sich dem Markt bzw. Kunden einfach anpassen. So wie die meisten Bestsellerromane es tun (Feuchtgebiete).

Man kann das Rad der Zeit jedoch nicht aufhalten und wer weiß, in welche Richtung sich das Buch, in unserer digitaltechnisch geprägten Zeit, entwickelt. Der Phantasie sind dabei keine Granzen gesetzt.
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Zum Initiator der Blog-Parade:„Lilly“.

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Nach einige Monaten in der Bloggerwelt habe ich mich nun dazu entschlossen, an einer Blog-Parade teilzunehmen.

Was ist eine Blog-Parade bzw. Blog-Karneval?

Ein Blog-Karneval ist eine Blog-Veranstaltung, bei der ein Blog-Betreiber als Veranstalter ein bestimmtes Thema festlegt (z.B.: Was ist Deine originellste Methode, eine Flasche Bier zu öffnen?), dieses als Blog-Beitrag veröffentlicht und die lesenden Blogger dazu auffordert, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums (üblich ist ein Zeitraum von 1-4 Wochen) einen Artikel zu diesem Thema im jeweils eigenen Blog zu veröffentlichen und den Veranstalter entsprechend über die Veröffentlichung zu benachrichtigen.
Spätestens nach dem Ablauf des vorgegebenen Zeitraums listet der Veranstalter des Blog-Karnevals in einem neuen Blogbeitrag alle eingereichten Artikel und kommentiert diese entsprechend, fasst diese zusammen und/oder vergibt z.B. Prämien für die besten oder etwa originellsten Artikel. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

blog-parade.de: Anlaufstelle für Blog-Karnevals inkl. einer Liste aller bisherigen Blog-Karnevals des deutschsprachigen Raums.

Quelle: www.wikipedia.de

Die Parade, an der ich teilnehmen werde, trägt den Titel: „Shakespeare oder Dan Brown? Wie viel Literatur steckt in Euch?“.
Ein interessantes Thema zu dem ich bereits den ein oder anderen Beitrag verfasst habe.

· Hat Literatur einen utopischen Charakter (Persönliches Schlusswort)
· Nimm dir die Zeit, um zu lesen, es ist die Grundlage des Wissens
· Nimm dir die Zeit, um Nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft.
· Die Lesebereitschaft im SchülerVZ

Nun gilt es einen neuen Eintrag zu schreiben, der meine gebündelte Meinung zu diesem Thema enthält. Also nicht wundern, wenn man eine 1:1 übernommene Textstelle findet.

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Das Schlaraffenland, der Inbegriff des Glücks. Gibt es einen weiteren Ort, an dem man ein sorgloseres Leben findet? Verpflichtungen existieren hier nicht. Es ist eine Utopie, die dem ewigen Paradies gleicht und in der der Mensch in der Lage ist,  seine Träume zu fassen.

Das Schlaraffenland, der Ort an dem jedes Bestreben stirbt. Gibt es einen weiteren Ort, der ausschließlich von der Faulheit regiert wird? Eifer existiert hier nicht. Es ist eine Dystopie, in der jeglicher Fortschritt zum erliegen kommt und der Mensch keine Träume besitzt.


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