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Posts Tagged ‘Determination’

Guten Morgen Paul,

Es ist nun an der Zeit, dass ich die Ketten der Freiheit, die dich so lange geknechtet haben, sprenge.

Liebste Grüße

deine Sucht.


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Einen wunderschönen guten Tag, ich bin das Zahnrad, das ihnen den Platz, für den sie bestimmt sind, zuweist. Ihre einzige Aufgabe ist es, meinen Befehlen zu folgen. Jeglicher Widerstand wird mit dem Ausschluss bestraft. Ich hoffe, dass Sie unserem Konstrukt aus Regeln da ihnen keine andere Wahl bleibt, zustimmen.


In diesem Sinne und da wir uns noch öfter sehen werden: „Guten Morgen, guten Tag, guten Abend und gute Nacht!“


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Nehmen wir an, jemand – sagen wir, Black – möchte, daß Jones eine bestimmte Handlung ausführt. Black ist bereit, zur Durchsetzung seines Willens erhebliche Mühen auf sich zu nehmen. Er zieht es jedoch vor, ein unnötiges Offenlegen seiner Absichten zu vermeiden. Also wartet er, bis Jones im Begriffe steht, sich zu entscheiden, was er tun soll. Black tut nichts, ausgenommen es ist ihm klar (Black kennt sich in diesen Dingen ausgezeichnet aus), daß Jones sich entschließt, etwas anderes zu tun, als er von ihm zu tun verlangt. Wenn es wirklich deutlich wird, daß Jones etwas anderes zu tun beschließt, ergreift Black wirksame Maßnahmen, um sicherzustellen, daß Jones sich entscheidet, das zu tun, und dann wirklich das tut, was er von ihm zu tun verlangt. Welche Absichten und Neigungen Jones anfänglich gehabt haben mag, Black wird seinen Willen durchsetzen.[…] Nehmen wir nun an, daß Black zu keinem Zeitpunkt seine Absichten offen legen muß, weil Jones aus eigenen Gründen entscheidet, genau die Handlung zu vollziehen, und wirklich diese Handlung vollzieht, die Black von ihm zu tun verlangt. […] In der Tat geschah alles so, als ob es ohne Blacks Anwesenheit in dieser Situation und ohne dessen Bereitschaft, sich einzumischen, geschehen wäre.
(Aus: Harry Frankfurt, Freiheit und Selbstbestimmung, Berlin 2001, S. 59 ff)

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  1. Ist der Mensch ein freies Wesen?
  2. Wenn nicht, auf welcher Ebene wird seine Freiheit eingeschränkt?
  3. Unterliegt die Existenz des Menschen der Determination?
  4. Wann beginnt der Mensch, seine Determination zu erkennen?
  5. Soll man dem Determinierten sagen, dass er determiniert ist?
  6. Ändert sich sein Leben, wenn er weiß, dass er die Wahl zwischen A und nicht A hat?
  7. Betrachtet man den Menschen dann immer noch als Menschen?

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Inspiriert von:
http://philosophieblog.de/anonymous/
http://fragerei.wordpress.com/

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Die Art der Zugänglichkeit von Information bestimmt das Maß der Freiheit.

Nur wenn die Verbreitung und der Erhalt jedem Menschen zusteht, besitzt ein Staat die Grundlage auf der Freiheit aufgebaut werden kann.

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Quelle Bild: http://www.dkimages.com/discover/previews/793/548595.JPG

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Gedankliche Weiterführung des Beitrags Der Mensch und seine Gesichter.

Verleitet uns nicht ein natürliches Bedürfnis dazu, nach Dingen wie Annerkennung, Verständnis und Liebe zu streben? Sehnen wir uns nicht alle manchmal nach Wiedererkennung in anderen Persönlichkeiten, welche eine Vorbildfunktion für uns einnehmen, um gegenseitiges bedingungsloses Verständnis zu empfinden? Diese und Unmengen weiterer Faktoren sind für das stetige Wachstum der Maskenkollektion verantwortlich. Ist man erst einmal im Besitz einer Unsumme an Masken, besteht die Gefahr die eigene Persönlichkeit zu verlieren. Es entsteht ein endloses, selbst erbautes Gefängnis, aus dem es kein entkommen zu geben schient.

Wenn man so darauf fixiert ist positiven Anstoß in der Gesellschaft zu finden, dass man seine eigene Meinung und seine Vorlieben untergräbt, ist man an einem Punkt angekommen, an dem man das Dasein als Individuum aufgibt und mit der breiten Masse verschmilzt.

Menschen die fortwährend ein solches opportunistisches Verhalten an den Tag legen, sollten einem eigentlich Leid tun, da sie nie in den Genuss kommen, einen eigenen Charakter zu besitzen.

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Verfasst vom Autor Eugen und Gastautor Pablo.

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Wäre es nicht leichter für einen Jeden von uns, wenn unser Gegenüber keine Maske tragen würde? Immer wenn wir mit unseren Mitmenschen reden tragen sie Masken auf ihren Gesichtern, die ihr Wahres verdecken. Jeder Mensch hat Tausende von diesen Masken. Manche dieser Masken sind gebraucht, andere wiederum neu. Man betrachte ein und denselben Menschen wie er mit anderen redet, wie er sich verhält, verbunden mit dem Gedanken wie dieser vor ein paar Jahren noch war oder wie man ihn persönlich kennt.

Selbst vor Freunden und Geliebten schaffen wir es nicht alle Masken abzunehmen, es bleibt immer eine letzte die das Gesicht verdeckt. Nie kann man einen Menschen kennen, da der gesamte Besitz seiner Masken einem unbekannt ist. Vielen von uns kennen nicht einmal die eigenen Masken. Immer tragen wir Masken, welche wir individuell der Umgebung anpassen.

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