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Posts Tagged ‘Freiheit’

Guten Morgen Paul,

Es ist nun an der Zeit, dass ich die Ketten der Freiheit, die dich so lange geknechtet haben, sprenge.

Liebste Grüße

deine Sucht.


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Zeitgenosse: „Wo findest du Glück?“

Leonidas: „Glück finde ich nur auf dem Pfad des Ruhmes und dem der Ehre, indem ich als freier Mann und aus freiem Willen heraus für Ideale kämpfe. Selbst über den Tod hinaus kann ich Zeichen setzen, da ich nie für mich sondern mit und für die Gemeinschaft in die Schlacht ziehe “

Zeitgenosse: „Es ist nicht möglich jeden Heldentod nachzuvollziehen und somit ist die Ehre und das daraus resultierende Glück, das du dir erhoffst, relativ.“

Leonidas: „Das Problem ist, dass viele nicht in der Lage sind, sich in eine andere Gemeinschaft hineinzuversetzen. Jeder glaubt, dass der ihm anerzogene Blickwinkel in der Lage ist, das gesamte Geschehen zu überschauen und jeden einzelnen Mechanismus zu verstehen. Somit ist es möglich, dass ich mein Glück im Heldentod finde, da du schließlich nach meinem Glück fragst und keine allgemeingültige Definition suchst.“

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Einen wunderschönen guten Tag, ich bin das Zahnrad, das ihnen den Platz, für den sie bestimmt sind, zuweist. Ihre einzige Aufgabe ist es, meinen Befehlen zu folgen. Jeglicher Widerstand wird mit dem Ausschluss bestraft. Ich hoffe, dass Sie unserem Konstrukt aus Regeln da ihnen keine andere Wahl bleibt, zustimmen.


In diesem Sinne und da wir uns noch öfter sehen werden: „Guten Morgen, guten Tag, guten Abend und gute Nacht!“


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Mensch: Sag mal Hund, du bist doch gehorsam. Stört es dich eigentlich nicht, jeden auch nur erdenklichen Befehl, den man dir gibt, blind zu befolgen?

Hund: Ich muss mich, dem mir zugewiesenen Platz, ohne auch nur eine Frage zu stellen, fügen. Wenn ich mich dem widersetze, muss ich mit Konsequenzen, die es zu vermeiden gilt, rechnen. Ich mache das, was man von mir verlangt und werde dementsprechend belohnt.

Mensch: Wie steht es um die Freiheit, den Willen und das Wollen? Willst du nicht, dass was du tust, verstehen? Willst du nicht einmal über den Tellerrand hinwegschauen, um zu sehen, was sich dahinter befindet?

Hund: Beruht die beste Neuigkeit nicht auf der Tatsache, dass es nichts Neues gibt? Ist es nicht so, dass man nichts von der Welt sehen darf, um zufrieden zu bleiben?

Mensch: Bist du eigentlich glücklich?

Hund: Ich bin zufrieden.

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Nehmen wir an, jemand – sagen wir, Black – möchte, daß Jones eine bestimmte Handlung ausführt. Black ist bereit, zur Durchsetzung seines Willens erhebliche Mühen auf sich zu nehmen. Er zieht es jedoch vor, ein unnötiges Offenlegen seiner Absichten zu vermeiden. Also wartet er, bis Jones im Begriffe steht, sich zu entscheiden, was er tun soll. Black tut nichts, ausgenommen es ist ihm klar (Black kennt sich in diesen Dingen ausgezeichnet aus), daß Jones sich entschließt, etwas anderes zu tun, als er von ihm zu tun verlangt. Wenn es wirklich deutlich wird, daß Jones etwas anderes zu tun beschließt, ergreift Black wirksame Maßnahmen, um sicherzustellen, daß Jones sich entscheidet, das zu tun, und dann wirklich das tut, was er von ihm zu tun verlangt. Welche Absichten und Neigungen Jones anfänglich gehabt haben mag, Black wird seinen Willen durchsetzen.[…] Nehmen wir nun an, daß Black zu keinem Zeitpunkt seine Absichten offen legen muß, weil Jones aus eigenen Gründen entscheidet, genau die Handlung zu vollziehen, und wirklich diese Handlung vollzieht, die Black von ihm zu tun verlangt. […] In der Tat geschah alles so, als ob es ohne Blacks Anwesenheit in dieser Situation und ohne dessen Bereitschaft, sich einzumischen, geschehen wäre.
(Aus: Harry Frankfurt, Freiheit und Selbstbestimmung, Berlin 2001, S. 59 ff)

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  1. Ist der Mensch ein freies Wesen?
  2. Wenn nicht, auf welcher Ebene wird seine Freiheit eingeschränkt?
  3. Unterliegt die Existenz des Menschen der Determination?
  4. Wann beginnt der Mensch, seine Determination zu erkennen?
  5. Soll man dem Determinierten sagen, dass er determiniert ist?
  6. Ändert sich sein Leben, wenn er weiß, dass er die Wahl zwischen A und nicht A hat?
  7. Betrachtet man den Menschen dann immer noch als Menschen?

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Inspiriert von:
http://philosophieblog.de/anonymous/
http://fragerei.wordpress.com/

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Die Art der Zugänglichkeit von Information bestimmt das Maß der Freiheit.

Nur wenn die Verbreitung und der Erhalt jedem Menschen zusteht, besitzt ein Staat die Grundlage auf der Freiheit aufgebaut werden kann.

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Quelle Bild: http://www.dkimages.com/discover/previews/793/548595.JPG

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