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Posts Tagged ‘Weltbild’

Alles kommt, wie es kommen muss.

So lass uns dann die Augen schließen.

Einfach blind und orientierungslos den Zufall ansteuern.

Dabei aber auch die Tatsache, dass man sich einen günstigen Zufall aussuchen kann, vergessen.

Seid immer der Protagonist und nie der Statist eurer Vorstellung.

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Immer wenn ich von einem höhergelegenen Ort aus, auf die Panoramalandschaft unserer Region herabblicke, stelle ich fest, dass ich lediglich ein weiteres denkendes und fühlendes Individuum mit einer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bin. Manchmal genügt schon ein einziger Blick, um das eigene Weltbild ins wanken zu bringen und sich auf normale Größe reduzieren zu lassen. Egal wie überheblich und abgehoben man sich zuvor gefühlt hat.

Ich liebe solche Momente, denn sie zeigen uns, dass die Umgebung um uns herum, in der wir häufig dazu geneigt sind, den selben Weg einzuschlagen, einiges mehr zu bieten hat. Es ist bedauernswert, dass man so etwas nicht früher erkennt.

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Bild: Panorama Heidelberg
Quelle: http://reisefuehrer.t-online.de/pics/delfin/heidelberg.jpg

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Das Schlaraffenland, der Inbegriff des Glücks. Gibt es einen weiteren Ort, an dem man ein sorgloseres Leben findet? Verpflichtungen existieren hier nicht. Es ist eine Utopie, die dem ewigen Paradies gleicht und in der der Mensch in der Lage ist,  seine Träume zu fassen.

Das Schlaraffenland, der Ort an dem jedes Bestreben stirbt. Gibt es einen weiteren Ort, der ausschließlich von der Faulheit regiert wird? Eifer existiert hier nicht. Es ist eine Dystopie, in der jeglicher Fortschritt zum erliegen kommt und der Mensch keine Träume besitzt.


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Mein perfekte Welt darf nicht vollendet und vollkommen sein. Ich will in keiner Weilt leben, in der die Vögel immer frohe Lieder zwitschern. Das ewige, azurblaue Meer würde meine Fantasie lähmen. Es bliebe kein Platz für freie Gedanken oder Verbesserungen, da alles nun mal vollendet ist. Was soll man sich wünschen, wenn man schon alles perfekt vorfindet? Wonach soll man überhaut streben? Nein mein Utopia darf definitiv nicht perfekt sein.

Doch für was eine perfekte Welt wünschen, wenn man schon in der bestmöglichen aller Welten lebt? Auch wenn das Glück eines Einzelnen des öfteren mal auf der Strecke zu bleiben scheint, leben wir schon in einer perfekten Welt. Natürlich darf man nicht naiv sein und sich das Übel schönreden. Es ist aber wichtig zu erkennen , dass es Gutes nur zum Preis des Bösen gibt. Das alles, wie auch das „Ying“, nicht loslösbar von seinem Gegenteil, dem „Yang“ ist. Nur wenn beide Teile miteinander vereint sind, entsteht ein perfekter Kreis.

Es ist wichtig Trauer zu empfinden, ihr nachzugeben ist jedoch fatal. Gibt man der Trauer nach, setzt man seinen eigenen Wert herab, so das die Welt den Charakter einer trostlosen Ruine annimmt und den Glanz, den sie eigentlich hat, verliert.

Jedes Übel ist nicht von Dauer, alles ist vergänglich. Die guten als auch die schlechten Zeiten eines Lebens.

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